Networking App

Jeder Kontakt an einem Ort, auch in fünf Jahren noch.

Die App merkt sich, wen du wo getroffen hast und was ihr besprochen habt.

Du siehst, wer wen kennt, wirst an Kontakte erinnert, die lange still sind, und trittst im Verein anders auf als beim Kunden. Alfred bereitet Begegnungen vor und hält danach fest, was war.

Der Ansatz

In der Mitte steht die Beziehung.

LinkedIn kennt dein Profil. Ein Verkaufssystem kennt deinen Abschluss. Eine Eventplattform kennt den Anlass von letzter Woche. Keines davon kennt die Beziehung.

Connexxa baut auf ihr auf. Die App weiss, was ihr zusammen erlebt habt, was noch offen ist und wann ihr zuletzt geredet habt.

Eine Beziehung pflegt man über Jahre.

Deshalb hängen alle Teile der App zusammen. Wen du am Donnerstag triffst, steht am Montag auf deiner Liste. Wer dich sucht, sieht die Seite von dir, die ihn angeht. Und Alfred weiss auch nächste Woche noch, was an diesem Donnerstag war.

Der Ablauf

Jede Begegnung hat drei Teile.

Die meisten Werkzeuge kennen nur den mittleren.

Du weisst, wer da sein wird, und mit wem du reden willst. Alfred legt dir hin, was er über sie weiss. Deine Gespräche sind gebucht, bevor du losfährst.

Netzwerk · Events · Persona · Alfred
Die Räume

Networking hört nicht am Firmentor auf.

Deine Kontakte und das, was du über sie weisst, bleiben dieselben. Nur der Ort wechselt.

Neue Kolleginnen finden ab dem ersten Tag Anschluss. Interessengruppen haben ihren eigenen Kanal. Gespräche zwischen Führung und Team werden an einem festen Ort festgehalten.

Community · Chats · Events
Die Bereiche

Neun Bausteine, ein System.

Jeder Baustein funktioniert für sich. Weil alle dieselben Kontakte kennen, greifen sie ineinander.

Such nach dem, was du brauchst. Eine Mitgründerin, einen Beirat, jemanden mit Erfahrung in deinem Markt. Oder schau einfach, wer heute Abend im selben Raum sitzt.

Zu jedem Vorschlag steht, warum er kommt und was ihr gemeinsam habt.

Kennst du jemanden noch nicht, zeigt dir Connexxa, über wen du die Person erreichst und was du dafür tun musst.

Eine Vorstellung kommt nur zustande, wenn die andere Seite zustimmt.

Deine Visitenkarte trägt einen QR-Code. Wer ihn liest, hat dich im Netzwerk, ohne Papier und ohne Abtippen.

Alfred

Alfred denkt für dich voraus.

Vor einem Treffen legt er dir hin, was er über dein Gegenüber weiss. Danach sprichst du ihm in dreissig Sekunden aufs Band, was war, und er macht Notizen und Aufgaben daraus.

Er macht Vorschläge, und du entscheidest mit einem Tippen.

Findet er nichts, sagt er das. Er unterscheidet zwischen «ich habe nichts gefunden» und «ich konnte nicht nachsehen».

Er beurteilt Sachen, nie Menschen. Er siezt dich, auch wenn die App dich duzt. Ist dir das zu förmlich, sagst du es ihm.

Vertrauen

Hier geht man anständig miteinander um.

Wer dich erreicht

Fremde können dich nicht anschreiben. Ein Gespräch beginnt erst, wenn ihr beide zugestimmt habt.

Mitglieder können nachweisen, dass hinter ihrem Konto ein echter Mensch steht. Bekommst du eine Anfrage, siehst du diesen Nachweis.

Blockierst du jemanden, merkt die Person nichts davon. Sie verschwindet aus deinen Vorschlägen und kann dir nicht mehr schreiben.

Wie man hier miteinander umgeht

Wer sich anständig verhält und kommt, wenn er zusagt, baut sich einen guten Ruf auf. Mit diesem Ruf öffnen sich Türen schneller.

Benimmt sich jemand daneben, kannst du ihn melden. Die Meldung wird vertraulich geprüft. Eine einzelne Meldung bringt niemanden zu Fall.

Wird es unangenehm, bringt dich ein Knopf auf deinem Profil in zwei Schritten zur Hilfe.

Für Firmen

Der Teil eurer Kultur, den kein Prozess abbildet.

Mitarbeitergespräche

Führungskraft und Mitarbeiterin schreiben ein gemeinsames Protokoll, und beide lesen es.

Dazu kommen Anerkennung, die das ganze Team sieht, und Stimmungsbilder, in denen niemand einzeln erkennbar wird.

Die Personalabteilung liest ein Protokoll nur, wenn die Mitarbeiterin es freigibt.

Ein eigener Bereich für eure Firma

Er trägt eure Farben und euer Logo, und ihr entscheidet, wer hereinkommt.

Neue Mitarbeitende sehen darin ab dem ersten Tag, wer da ist, was die Gruppen machen und wen sie zu welchem Thema fragen können.

Anlässe für die Belegschaft

Für den Weiterbildungstag wie für das Sommerfest. Mit Anmeldung, parallelem Programm und Eintritt per Code.

Ihr wisst vorher, wer wahrscheinlich fehlt, und bestellt nicht für hundert, wenn siebzig kommen.

Gruppen, die sich selbst tragen

Ein Programm für Gesundheit am Arbeitsplatz, ein Lernkreis der Sicherheitsbeauftragten, die Laufgruppe, die Ehemaligen. Jede Gruppe hat ihre Verantwortlichen und führt sich selbst.

Ihr bestimmt, wer hereinkommt. Um alles andere kümmert sich die Gruppe.

Networking, das nicht bei jedem Anlass von vorne beginnt.