Menschen wollen helfen. Sie wissen nur nicht wie.
Zwischen dem Wunsch mitzumachen und dem ersten Einsatz liegen meistens drei Mails und zwei Wochen. Die meisten kommen nicht so weit.
Das kennt ihr.
Wer sich melden will, findet ein Formular und wartet danach auf Antwort. In dieser Zeit verfliegt die Lust.
Die Einsatzplanung läuft über eine Tabelle, Nachfragen laufen über das Telefon, und beides macht dieselbe Person.
Freiwillige, die einmal dabei waren, hört ihr nie wieder, weil zwischen zwei Einsätzen nichts passiert.
Und was eure Leute alles können, weiss niemand ausser ihnen selbst.
Was sich ändert.
Vom Interesse zum Einsatz
Wer helfen will, sieht sofort, was ansteht, und trägt sich mit einem Tipp ein.
Zwischen den Einsätzen bleibt es lebendig
Kanäle, Neuigkeiten, kleine Gruppen. Wer einmal dabei war, bleibt in Sichtweite.
Können wird sichtbar
Alle hinterlegen, was sie können und wann sie Zeit haben. Kommt ein Anliegen herein, wisst ihr, wen ihr fragt.
Weniger Ausfälle
Ihr seht vorher, wer wahrscheinlich fehlt, und könnt Plätze frühzeitig nachbesetzen.
Was dazugehört.
Aus Interesse wird ein Einsatz und keine Mail im Postfach.
Wir zeigen euch die Plattform an eurem Fall, nicht an einer Beispielfirma.