Ein Verband lebt zwischen den Anlässen.
Die Generalversammlung füllt den Saal. Die elf Monate danach entscheiden, ob jemand wiederkommt.
Das kennt ihr.
Zwischen zwei Anlässen hört man nichts voneinander. Wer im Frühling beigetreten ist, kennt im Herbst noch niemanden.
Die Mitgliederliste liegt in einer Tabelle, die Einladung geht über einen Verteiler, und die Antworten landen in einem Postfach.
Und niemand hat aufgeschrieben, wer wen kennt und wer was kann.
Was sich ändert.
Der Verband hat einen Ort
Neuigkeiten, Ankündigungen und Kanäle liegen an einer Stelle. Wer neu dazukommt, wird dort begrüsst.
Fachwissen wird auffindbar
Jedes Mitglied hinterlegt, was es kann, was es anbietet und was es sucht. Bei einer Fachfrage weisst du, wen du fragst.
Weniger Adressverwaltung für den Vorstand
Wer beitreten will, braucht eure Freigabe. Eine Einladung geht nur an die Mitglieder, die sie betrifft.
Ihr seht, was der Anlass gebracht hat
Wie viele gekommen sind und wie der Abend ankam. Und wie viele Gespräche entstanden, die niemand geplant hatte.
Was dazugehört.
Ein Verband, den man auch im März spürt.
Wir zeigen euch die Plattform an eurem eigenen Fall.