Eure Mitglieder an einem Ort, mit Kanälen, Gruppen und Rollen.
Für Vereine, Verbände, Firmen und alle, die eine Gruppe führen.
Jedes Mitglied pflegt seinen Eintrag selbst. Der Vorstand vergibt Rollen, schreibt in Kanäle, richtet Gruppen für Sektionen und Jahrgänge ein und hängt Anlässe hinein. Wer etwas sucht oder anbietet, schreibt an die Pinnwand.
Die Gruppe existiert, aber man merkt es nur zweimal im Jahr.
Zwischen zwei Treffen hört man nichts voneinander. Wer im Frühling dazugekommen ist, kennt im Herbst noch niemanden und bleibt dann weg.
Die Mitgliederliste steht in einer Tabelle, die Einladung geht über einen Verteiler, und die Antworten sammeln sich in einem Postfach. Wer neben dem Beruf ein Amt führt, macht das abends.
Und niemand weiss, wer wen kennt und wer was kann.
Ohne einen Ort zwischen den Treffen bleibt von der Gruppe eine Adressliste mit zwei Terminen im Jahr.
Acht Bausteine, eine Gruppe.
Alles, was eine Gruppe für ihren Alltag braucht. Es läuft in derselben App wie eure Anlässe. Wer am Abend da war, trifft die anderen danach im Kanal wieder.
Wer beitritt, trägt sich selbst ein und hält seine Angaben aktuell. Ihr pflegt keine Tabelle mehr nach.
Jedes Mitglied hinterlegt, was es kann, was es anbietet und was es sucht. Bei einer Frage wisst ihr, wen ihr fragt.
Es gibt einen Kanal für alle und weitere Kanäle für einzelne Themen. Wer dazugehört, sieht seine Kanäle sofort.
Ankündigungen erreichen die Leute als Mitteilung auf dem Handy.
Eine Region, ein Fachgebiet, ein Jahrgang, die Wandergruppe. Jeder Kreis hat eigene Mitglieder und einen eigenen Kanal.
Wer in einem Kreis ist, gehört weiterhin zur ganzen Gruppe.
Vorstand, Kassier, Kanalverantwortliche, Gastgeberin eines Kreises. Jede Rolle sieht und darf, was zu ihr gehört.
Neue Mitglieder kommen erst nach eurer Freigabe herein. Wie diese Freigabe abläuft, bestimmt ihr.
Eine Tafel für das, was eure Leute können und brauchen. Buchhaltung, Recht, eine Website, ein paar Stunden Hand anlegen.
Einträge laufen nach dreissig Tagen ab, damit nichts vergilbt.
Anmeldung, Programm, Eintritt per Code. Wer da war, bleibt danach im Kanal.
Eine Umfrage findet den Abend, an dem die meisten können, bevor jemand ein Datum setzt.
Ein befreundeter Verband, ein zweiter Standort, eine Dachorganisation. Ihr wählt, was geteilt wird.
Jede Seite kann die Verbindung allein wieder lösen. Niemand gibt dabei seine Selbständigkeit auf.
Wer hereinkommt, erkennt eure Gruppe sofort.
Mitmachen kostet nichts.
Vier Dinge, die eine Mailingliste nicht kann.
Neue kommen wirklich an
Wer beitritt, sieht sofort, wer sonst da ist, welche Kreise es gibt und wer die Themen kennt, die ihn beschäftigen. Beim zweiten Mal kennt er Gesichter.
Das Wissen der Gruppe wird sichtbar
Was eure Leute können, steht in ihrem Profil. Wechselt der Vorstand, bleibt dieses Wissen da.
Der Vorstand verwaltet weniger
Beitritte laufen über eine Freigabe, Einladungen gehen an die passenden Leute, Erinnerungen gehen von selbst. Das spart die Abende, die heute dafür draufgehen.
Die Gruppe trägt sich selbst
Kreise haben eigene Verantwortliche und laufen auch ohne den Vorstand. Ihr bestimmt, wer hereinkommt. Um alles andere kümmert sich die Gruppe.
Der eigentliche Grund, warum jemand dabeibleibt.
Niemand tritt einer Gruppe wegen der Mitgliederverwaltung bei. Man bleibt, weil man Menschen findet, mit denen man weiterkommt.
Wer dazugehört, sieht, wen er über welches Thema erreicht, und schreibt direkt. Was am Anlass begonnen hat, geht im Kanal weiter. Und was jemand zugesagt hat, geht nicht auf dem Heimweg verloren.
Deshalb bleiben eure Mitglieder.
Ihr seht auch, ob die Gruppe wächst oder nur älter wird.
Dieselbe Grundlage, ein anderer Alltag.
Ein Verband führt sich anders als ein Quartierverein und anders als eine Personalabteilung. Wählt euren Bereich und lest, was Connexxa dort für euch tut.
Zeigt uns eure Gruppe, und wir zeigen euch den Ort dafür.
In einer halben Stunde zeigen wir es an eurer eigenen Gruppe.