Anmeldung, Programm, Einlass, Auswertung. Und Gäste, die einander finden.
Die Software für alles, was hinter eurem Anlass läuft.
Ihr verschickt die Einladung, seht jederzeit den Stand der Anmeldungen, stellt das Programm mit Platzreservation zusammen, lasst am Eingang ein und habt danach die Auswertung. Eure Gäste sehen vorher in der App, wer sonst kommt.
Der Anlass ist vorbei, und was bleibt, ist eine Liste.
Ein Teil der Angemeldeten kommt nicht. Zwei Wochen vorher weiss niemand, für wie viele bestellt werden muss. Am selben Samstag lädt der Nachbarverband zum eigenen Anlass ein.
Die Anmeldung läuft über ein Formular, die Zusagen über ein Postfach, die Namensschilder über eine Tabelle. Drei Abende Arbeit für einen Abend Anlass.
Und am Ende habt ihr eine Liste, mit der niemand weiterarbeitet.
Der Wert eines Anlasses zeigt sich später. Wer hat wen getroffen, und was ist daraus geworden?
Neun Bausteine, ein Anlass.
Alles, was ein Event-Werkzeug können muss. Dahinter steckt die Networking-App. Deshalb bleiben eure Gäste nach dem Anlass in Kontakt.
Gästelisten, Zusagen, Absagen und Zielgruppen an einem Ort. Wer einmal da war, bleibt für euch erreichbar.
Ihr seht, wer zum zweiten und dritten Mal kommt.
Kategorien, Kontingente, Wartelisten. Wer absagt, gibt seinen Platz selbst weiter, und die Warteliste rückt nach.
Bezahlt wird auf den Wegen, die in der Schweiz üblich sind. Rechnung eingeschlossen.
Ihr dürft überbuchen, wenn ihr wisst, wer erfahrungsgemäss fehlt. Wie viel, entscheidet ihr.
Ankündigungen, Erinnerungen und kurzfristige Änderungen kommen als Mitteilung aufs Handy.
Rückfragen laufen im Kanal des Anlasses. Ihr antwortet einmal, alle sehen es.
Eine Seite je Anlass, in wenigen Minuten aufgesetzt, mit Programm, Ort, Anfahrt und Anmeldung.
Zeiten, parallele Programmteile und Sessions zum Reservieren. Wer sich einträgt, hat seinen Platz. Ihr wisst vorher, welcher Raum zu klein wird.
Die Rednerliste pflegt ihr einmal. Sie erscheint auf der Eventseite, im Programm und in der Ankündigung.
Fragerunden, Umfragen und Speed-Networking laufen im selben Werkzeug mit.
QR-Code scannen, sechsstelligen Code eingeben, oder die Gäste checken sich selbst ein. Badges druckt ihr vor Ort, wenn ihr sie braucht.
Während des Anlasses seht ihr, wie viele im Saal sind.
Wie viele zugesagt haben, wie viele wirklich kamen, wie es ankam. Alles als Datei, wenn euer Vorstand eine Datei will.
Über die Jahre seht ihr, welcher Termin funktioniert, welches Format ankommt und wer wiederkommt.
Eigene Profile, Logos, Verlinkungen, Stände. Sichtbar dort, wo die Teilnehmer ohnehin hinschauen.
Nach dem Anlass bekommt der Sponsor Zahlen zu seinem Auftritt.
Präsentationen, Hallenpläne, Handouts, Bilder. Vor dem Anlass zum Vorbereiten, danach zum Nachlesen.
Wer da war, hat Zugang. Niemand muss Dateien herumschicken.
Vier Dinge, die ein Anmeldewerkzeug nicht kann.
Weniger leere Stühle
Ihr seht vorher, wer erfahrungsgemäss nicht kommt, und dürft entsprechend überbuchen. Frei werdende Plätze gehen weiter, bevor der Saal halb leer ist. Und wer zusagt und dann auch kommt, baut sich damit einen Ruf auf.
Kein Datum gegen die eigene Branche
Auf Thursday, unserer Schweizer Event-Landkarte, seht ihr vor der Terminwahl, was in derselben Woche und Region schon läuft. So legt ihr euren Termin nicht auf den Abend eines anderen Anlasses eurer Branche.
Ein Büro, das mitarbeitet
Alfred bereitet vor, erinnert, fasst zusammen und hält fest, was offen ist. Ihr habt mehr Zeit für die Gäste.
Ruhe für Gäste, die Ruhe brauchen
Wer nicht auf der Teilnehmerliste erscheinen will, erscheint nicht. Prominente Gäste kommen, ohne den Abend über angesprochen zu werden.
Wenn Firmen einander an der Messe treffen.
An einer Fachmesse tritt ein Unternehmen als eine Einheit auf. Mehrere Leute vertreten es, und Terminanfragen gehen an die Firma.
Einkauf und Verkauf bekommen getrennte Rollen. Termine vereinbart ihr im Voraus, mit echten Kalendern auf beiden Seiten. Und was am Stand besprochen wurde, geht auf dem Rückweg nicht verloren.
Der eigentliche Grund, warum jemand kommt.
Niemand fährt wegen des Apéros eine Stunde. Man fährt, weil man hofft, die richtige Person zu treffen. Bisher bleibt das dem Zufall überlassen.
Wer sich anmeldet, sieht vorher, wer sonst kommt, und bucht sein Gespräch, bevor er losfährt. Vor Ort findet er die Person auch in einer vollen Halle. Danach verliert er sie nicht wieder, weil der Kontakt in seiner App bleibt.
Dafür kommen eure Gäste wieder.
Am Ende seht ihr, wie viele Begegnungen an eurem Anlass entstanden sind.
Dieselbe Grundlage, ein anderer Alltag.
Ein Verband arbeitet anders als ein Quartierverein und anders als eine Personalabteilung. Wählt euren Bereich und lest, was Connexxa dort für euch tut.
Zeigt uns euren nächsten Anlass, und wir zeigen euch das Büro dazu.
In einer halben Stunde zeigen wir es an eurem eigenen Anlass.