Ehemalige bleiben ein Netzwerk, wenn es gepflegt wird.
Zwischen zwei Jahrgangstreffen passiert wenig. Die Adressliste veraltet, die Jüngeren treten nicht bei, und der Vorstand macht alles am Feierabend.
Das kennt ihr.
Die Mitglieder stehen in einer Tabelle. Jede zweite Adresse stammt von der letzten Umfrage, jede fünfte Nachricht kommt zurück.
Der Kontakt läuft über einen Newsletter, den jemand am Abend schreibt. Wer ihn liest, bleibt offen.
Die Jüngeren treten nicht bei, weil sie im ersten Berufsjahr keinen Grund dafür sehen.
Und wer nach zehn Jahren zum Treffen kommt, erkennt drei Namen und geht früh nach Hause.
Was sich ändert.
Die Liste pflegt sich selbst
Jedes Mitglied pflegt sein Profil. Umzug, Stellenwechsel, neue Firma. Der Vorstand führt keine Adressen mehr nach.
Zwischen den Treffen passiert etwas
Kanäle, Zirkel und eine Pinnwand halten den Jahrgang wach. Wer etwas sucht, fragt dort.
Die Jüngeren haben einen Grund
Mentoring, erste Mandate, Empfehlungen. Wer eintritt, erreicht Menschen, die den Weg schon gegangen sind.
Das Treffen beginnt vorher
Wer sich anmeldet, sieht, wer sonst kommt. Am Abend bleibt dann Zeit für die Gespräche, die zählen.
Was dazugehört.
Ein Jahrgang, der sich auch im zwölften Jahr noch schreibt.
Wir zeigen euch die Plattform an eurem eigenen Fall.