Der Abschluss ist kein Abschied.
Fünf Jahre lang teilen sich Tausende denselben Ort. Danach verlieren sie sich, und genau dann würden sie einander am meisten nützen.
Das kennt ihr.
Im ersten Semester kennt niemand jemanden, und die Gruppen bilden sich in den ersten zwei Wochen. Wer sie verpasst, bleibt aussen.
Fachschaften, Vereine und Institute laden über je eigene Kanäle ein. Wer alles mitbekommen will, folgt einem Dutzend Stellen.
Die Ehemaligen sind eure grösste Stärke. Erreichbar sind sie über eine Adressliste, die niemand pflegt.
Und Studierende, die einen Einstieg suchen, bewerben sich dort, wo sie niemanden kennen.
Was sich ändert.
Ankommen im ersten Semester
Wer neu ist, findet Menschen mit demselben Fach, demselben Weg zur Hochschule, denselben Interessen.
Ein Ort für alle Gruppen
Fachschaft, Institut, Sportverein, Jahrgang. Jede Gruppe eigenständig, alle im selben Haus.
Ehemalige bleiben in Reichweite
Der Jahrgang bleibt bestehen, auch nach dem Abschluss. Wer wiederkommt, findet seine Leute wieder.
Vom Studium in den Beruf
Studierende sehen, welche Ehemaligen in ihrem Feld arbeiten, und über wen der Weg zu einem Gespräch läuft.
Was dazugehört.
Ein Jahrgang, der sich nach zehn Jahren noch findet.
Wir zeigen euch die Plattform an eurem Fall, nicht an einer Beispielfirma.