Real connections don't happen by accident. They happen by design.
From network to networth.
Eine App für alle Räume, in denen du Menschen triffst. Im Unternehmen, am Anlass, im Verein, privat. Sie geht überallhin mit und merkt sich, was war.
In der Mitte steht die Beziehung.
LinkedIn kennt dein Profil. Ein Verkaufssystem kennt deinen Abschluss. Eine Eventplattform kennt den Anlass von letzter Woche. Keines davon kennt die Beziehung.
Bei uns ist sie der Kern. Was ihr zusammen erlebt habt, was noch offen ist, wann ihr zuletzt geredet habt.
Eine Beziehung wird gepflegt, nicht abgeschlossen.
Weil alles auf sie zeigt, greift eines ins andere. Wen du am Donnerstag triffst, steht am Montag auf deiner Liste. Wer dich sucht, sieht die Seite von dir, die ihn angeht. Und Alfred weiss auch nächste Woche noch, was an diesem Donnerstag war.
Jede Begegnung hat drei Teile.
Die meisten Werkzeuge kennen nur den mittleren.
Du weisst, wer da sein wird, und mit wem du reden willst. Alfred legt dir hin, was er über sie weiss. Deine Gespräche sind gebucht, bevor du losfährst.
Networking hört nicht am Firmentor auf.
Dieselben Menschen, dieselben Beziehungen, dasselbe Gedächtnis. Nur der Raum wechselt.
Neue Kolleginnen finden ab dem ersten Tag Anschluss. Interessengruppen finden sich, statt in einem Mailverteiler zu versanden. Und Gespräche zwischen Führung und Team haben einen festen Ort.
Neun Bausteine, ein System.
Jeder für sich nützlich. Zusammen etwas, das keiner allein kann.
Du weisst vorher, wen du treffen willst.
Such nach dem, was du brauchst. Eine Mitgründerin, einen Beirat, jemanden mit Erfahrung in deinem Markt. Oder schau einfach, wer heute Abend im selben Raum sitzt.
Zu jedem Vorschlag steht, warum er kommt, und was ihr gemeinsam habt. Ein Treffer ohne Begründung ist ein Ratespiel.
Kennst du jemanden noch nicht, zeigt dir Connexxa den Weg dorthin. Über wen er läuft, und was du dafür tun musst.
Für eine Vorstellung zahlt hier niemand. Sie kostet nichts, und ohne das Ja der anderen Seite kommt sie nicht zustande.
Deine Visitenkarte trägt einen QR-Code. Wer ihn liest, hat dich im Netzwerk, ohne Papier und ohne Abtippen.
Ein enger Kreis, keine Adressliste.
Der Ort, an dem eure Gruppe zusammenbleibt.
Der Anlass ist der Anfang, nicht das Ziel.
Das Gespräch hört nicht auf, wenn der Anlass endet.
Für einen Daumen gebaut, ob links oder rechts.
Was ist heute mit meinem Netzwerk?
Dein Netzwerk als Bild.
Ein Konto. Drei Gesichter.
Ein Assistent führt aus. Ein Butler sorgt vor.
Vor einem Treffen legt er dir hin, was er über dein Gegenüber weiss. Danach sprichst du ihm in dreissig Sekunden aufs Band, was war, und er macht Notizen und Aufgaben daraus.
Er schlägt vor. Du tippst.
Findet er nichts, sagt er das. Er unterscheidet zwischen «ich habe nichts gefunden» und «ich konnte nicht nachsehen». Das sind zwei verschiedene Sätze, und er verwechselt sie nicht.
Er urteilt über Sachen, nie über Menschen. Und er siezt dich, auch wenn die App dich duzt. Ein Butler duzt seinen Dienstherrn nicht von sich aus. Wenn dir das zu förmlich ist, sagst du es ihm.
Alles an einem Ort heisst nicht, dass alle alles sehen.
Wer dich erreicht
Fremde können dich nicht anschreiben. Ein Gespräch beginnt, wenn ihr beide zugestimmt habt.
Wer will, weist nach, dass hinter dem Konto ein echter Mensch steht. Wer eine Anfrage bekommt, sieht es und entscheidet danach.
Blockierst du jemanden, merkt die Person nichts davon. Sie verschwindet aus deinen Vorschlägen und kann dir nicht mehr schreiben.
Wie man hier miteinander umgeht
Verlässlichkeit zahlt sich aus. Wer sich anständig verhält und kommt, wenn er zusagt, bekommt die Türen schneller auf. Kaufen lässt sich das nicht.
Wer sich danebenbenimmt, wird gemeldet und vertraulich geprüft. Eine einzelne Meldung kippt niemanden.
Und wenn es einmal unangenehm wird: Auf deinem Profil liegt ein Knopf, der dich in zwei Schritten zur Hilfe bringt.
Der Teil eurer Kultur, den kein Prozess abbildet.
Mitarbeitergespräche
Ein gemeinsames Protokoll, das beide schreiben und beide lesen. Kein Formular, das einmal im Jahr ausgefüllt und danach abgelegt wird.
Dazu Anerkennung, die das ganze Team sieht, und Stimmungsbilder, in denen niemand einzeln erkennbar wird.
Die Personalabteilung liest ein Protokoll nur, wenn die Mitarbeiterin es freigibt.
Ein eigener Bereich für eure Firma
Er trägt eure Farben und euer Logo, und ihr entscheidet, wer hereinkommt.
Neue Mitarbeitende sehen darin ab dem ersten Tag, wer da ist, was die Gruppen machen und wen sie zu welchem Thema fragen können.
Anlässe für die Belegschaft
Vom Weiterbildungstag bis zum Sommerfest. Anmeldung, Programm mit mehreren Spuren, Eintritt per Code.
Ihr wisst vorher, wer wahrscheinlich fehlt, und bestellt nicht für hundert, wenn siebzig kommen.
Gruppen, die sich selbst tragen
Ein Programm für Gesundheit am Arbeitsplatz, ein Lernkreis der Sicherheitsbeauftragten, die Laufgruppe, die Ehemaligen. Jede Gruppe hat ihre Verantwortlichen und führt sich selbst.
Ihr gebt das Dach und bestimmt, wer hereinkommt. Alles andere macht die Gruppe.