Eure Kultur entsteht dort, wo kein Prozess hinkommt.
Wer wen kennt, wer wem hilft, wer sich traut zu fragen. Das steht in keinem Organigramm und entscheidet trotzdem, wie gut ihr arbeitet.
Das kennt ihr.
Wer neu anfängt, weiss wochenlang nicht, wen er fragen kann. Also fragt er niemanden.
Zwischen zwei Abteilungen gibt es Menschen, die dasselbe Problem lösen und nichts voneinander wissen.
Das Mitarbeitergespräch ist ein Formular, das einmal im Jahr ausgefüllt und danach abgelegt wird.
Und die Stimmung im Team kennt ihr aus dem Flurgespräch, nicht aus einer Erhebung, der jemand vertraut.
Was sich ändert.
Ankommen ab Tag eins
Wer neu ist, sieht, wer da ist, was die Gruppen machen und wer die Themen kennt, die ihn beschäftigen.
Gespräche mit Verlauf
Ein gemeinsames Protokoll, das beide schreiben und beide lesen. Was im Frühling besprochen wurde, steht im Herbst noch da.
Anerkennung, die sichtbar wird
Ein Dank, den das ganze Team sieht. Ein Satz mit einem Namen daran, kein Punktekonto.
Stimmung, ohne jemanden blosszustellen
Regelmässige Stimmungsbilder, die erst ab einer bestimmten Zahl von Antworten ausgewertet werden. Einzelne Personen bleiben darin unerkennbar.
Was dazugehört.
Ein Unternehmen, in dem sich Menschen kennen.
Wir zeigen euch die Plattform an eurem Fall, nicht an einer Beispielfirma.