Für Arbeitgeber

Eure Kultur entsteht dort, wo kein Prozess hinkommt.

Wer wen kennt, wer wem hilft, wer sich traut zu fragen. Das steht in keinem Organigramm und entscheidet trotzdem, wie gut ihr arbeitet.

Heute

Das kennt ihr.

Wer neu anfängt, weiss wochenlang nicht, wen er fragen kann. Also fragt er niemanden.

Zwischen zwei Abteilungen gibt es Menschen, die dasselbe Problem lösen und nichts voneinander wissen.

Das Mitarbeitergespräch ist ein Formular, das einmal im Jahr ausgefüllt und danach abgelegt wird.

Und die Stimmung im Team kennt ihr aus dem Flurgespräch, nicht aus einer Erhebung, der jemand vertraut.

Was sich ändert

Was sich ändert.

Ankommen ab Tag eins

Wer neu ist, sieht, wer da ist, was die Gruppen machen und wer die Themen kennt, die ihn beschäftigen.

Gespräche mit Verlauf

Ein gemeinsames Protokoll, das beide schreiben und beide lesen. Was im Frühling besprochen wurde, steht im Herbst noch da.

Anerkennung, die sichtbar wird

Ein Dank, den das ganze Team sieht. Ein Satz mit einem Namen daran, kein Punktekonto.

Stimmung, ohne jemanden blosszustellen

Regelmässige Stimmungsbilder, die erst ab einer bestimmten Zahl von Antworten ausgewertet werden. Einzelne Personen bleiben darin unerkennbar.

Was dazugehört

Was dazugehört.

Euer Firmenbereich
Er trägt eure Farben und euer Logo, und ihr entscheidet über einen Freigabeschritt, wer hereinkommt.
Interessengruppen
Fachgruppen, Standorte, Jahrgänge, das Sportangebot. Jede mit eigenem Kanal, alle unter einem Dach.
Mitarbeitergespräche
Vier Augen, ein gemeinsamer Verlauf. Die Personalabteilung liest ein Protokoll nur, wenn die Mitarbeiterin es freigibt.
Interne Anlässe
Vom Weiterbildungstag bis zum Sommerfest. Anmeldung, Programm mit mehreren Spuren, und danach Zahlen, die etwas bedeuten.
Alfred im Arbeitsalltag
Er bereitet Gespräche vor, hält Zusagen fest und erinnert daran, was offen ist. Er urteilt über Sachen, nie über Menschen.
Auftritt am Anlass
An einer Messe tritt die Firma als eine Einheit auf. Mehrere Leute vertreten sie, Terminanfragen laufen auf das Unternehmen und nicht auf eine einzelne Mailadresse.
Getrennte Gesichter
Was jemand privat zeigt, sieht der Arbeitgeber nicht. Und wer sich still umschaut, bleibt für euch unsichtbar.
Schweizer Daten
Die Daten liegen in Zürich. Aufnahmen starten erst, wenn alle im Raum zugestimmt haben.

Ein Unternehmen, in dem sich Menschen kennen.

Wir zeigen euch die Plattform an eurem Fall, nicht an einer Beispielfirma.

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